Financial Career - Die Banking & Finance Community für Azubis, Studenten und Professionals
           Start                    Kontakt             Bankausbildung              Studium                   Karriere          Erfahrungsberichte
Allgemeines Begabtenförderwerke Deutschlandstipendium DAAD Stipendium Fulbright Stipendium Haniel, McCloy & ERP Rhodes Stipendium Hochschuleigene Stipendien
Mehr zum Thema

Erfahrungsberichte
Berichte von Stipendiaten
Stipendiendatenbanken
e-fellows.net Datenbank
mystipendium.de
Stipendienlotse
DAAD Datenbank
Erfolgreich bewerben
Allgemeine Informationen
Das Motivationsschreiben
Der Lebenslauf
Professorengutachten
Interviews
Erfolgreich für ein Stipendium bewerben
Motivationsschreiben Ausführlicher Lebenslauf Professorengutachten Interviews

Hat man ein passendes Stipendium, dass für die eigenen Ziele geeignet ist, gefunden und sich auch überwunden, sich nicht der "Das klappt doch sowieso nicht"-Mentalität zu ergeben, kann die Bewerbung angepackt werden. Für jeden, der sich zum ersten Mal auf ein Stipendium bewirbt, ist das bedeutend leichter gesagt als getan. Eigentlich gibt die Stiftung doch eine genaue Checkliste vor, was erwartet wird und irgendwie kommt man sich doch völlig verloren vor und weiß vielleicht, wo man anfangen kann, aber keinesfalls wie. Zudem bleibt bei jedem Schritt die enorme Unsicherheit: Was erwartet die Stiftung? Wie sieht eine gelungene Bewerbung überhaupt aus?

Obwohl es Stiftungen und Stipendien wie Sand am Meer gibt, wenn man erst einmal näher hinschaut und sich Financial Career nur mit den wichtigsten Förderprogrammen beschäftigt, gibt es eine gewisse Struktur, die praktisch jede Stipendienbewerbung (einzelne Ausnahmen vorbehalten) durchzieht ebenso wie es gewisse Eckpunkte gibt, die jede erfolgreiche Bewerbung kennzeichnen.

Nachfolgend wollen wir systematisch die üblichen Komponenten einer Stipendienbewerbung umreißen und hervorheben, was bei der Erstellung des jeweiligen Dokumentes zu beachten ist. Der Erfolg einer Bewerbung kann damit zwar noch nicht garantiert, aber die Erfolgschancen doch deutlich erhöht werden.

Es sollte beachtet werden, dass die auf diesen Seiten erarbeiteten Ratschläge und Tipps auf subjektiven Erfahrungen und Meinungen des Autors beruhen, es können daher im Fall einer erfolglosen Bewerbung keine Ansprüche gegen Financial Career bzw. den Betreiber der Seite gestellt werden. Da der Autor dieses Artikels jedoch in 7 von 8 seiner eigenen Stipendienbewerbungen erfolgreich war und aus diesen fünf Stipendien annehmen konnte*, stehen die Chancen gut, dass die hier hinterlegten Ratgeber und Mustervorlagen Hand und Fuß haben.
Bei nahezu allen Stipendien durchläuft der Bewerber ein zweistufiges Auswahlverfahren. Zunächst werden die Bewerbungsunterlagen erstellt und gesichtet, im Anschluss werden die vielversprechendsten Bewerber zum Interview eingeladen. Die letztere Komponente fällt bei kleineren Stipendien (z.B. e-fellows.net) oft weg, ähnliches gilt für hochschuleigene Stipendienprogramme, bei denen entweder die Bewerbungsmappe des Kandidaten für das Studienprogramm den Ausschlag gibt oder aber bereits im Rahmen der Bewerbung in ausreichendem Maße Gespräche mit dem Bewerber geführt wurden.

Das erste Ziel des Bewerbers muss folglich darin liegen, eine Bewerbungsmappe einzureichen, die dermaßen überzeugend, klar strukturiert, stringent in ihren Ausführungen und inhaltlich ansprechend ist, dass sich die Auswahlkommission geradezu gezwungen sieht, dem Bewerber eine Einladung zur finalen Auswahlrunde auszusprechen. Um das zu erreichen, reicht es nicht, sich einfach auf guten Noten auszuruhen. Das haben alle anderen Bewerber auch. Es geht vielmehr darum, einen gewissen Einschlag zu hinterlassen, so dass die jeweils entscheidenden Personen nach dem Lesen der Unterlagen praktisch gezwungenermaßen den Wunsch verspüren, den Bewerber unbedingt persönlich kennen lernen zu wollen. Die jeweiligen Ratgeber zur Erstellung der einzelnen Bewerbungsdokumente auf dieser Seite greifen diesen Aspekt auf.

Eine übliche Bewerbungsmappe für ein Stipendium besteht im häufigsten Fall aus den folgenden Dokumenten:

Motivationsschreiben
Ausführlicher und / oder tabellarischer Lebenslauf
Gutachten von Hochschulprofessoren oder Vorgesetzten aus dem beruflichen Umfeld

Das Motivationsschreiben ist ein Fließtext, in dem der Bewerber skizziert, warum er sich auf das Programm bewirbt und welche Ziele er mit dem Stipendium verfolgen will. Der ausführliche Lebenslauf ist ebenfalls ein Fließtext der sich über mehrere Seiten erstreckt und im Gegensatz zu einem tabellarischen Lebenslauf (der oft separat gefordert wird) neben den beruflichen Stationen vor allem den persönlichen Werdegang beleuchten soll. Die Gutachten von Hochschullehrern liegen zwar im Bereich des jeweiligen Professors der sie ausstellt, sehr oft fordern Professoren ihre Studenten aber auf, erstmal selber eine Vorlage zu erstellen, um sich Arbeit zu sparen. Daher ist es für jeden Bewerber wichtig zu wissen, wie ein gutes Gutachten aussehen sollte.

Alle drei Dokumententypen beleuchten wir im Detail auf den nachfolgenden Seiten, die über das Menü oben erreichbar sind.

Hinzu kommen selbstverständlich noch Zeugnisse und Notenspiegel (Transcript of Records). Da diese zum Zeitpunkt einer Bewerbung aber feststehen und nicht geändert werden können, betrachten wir nur die Hauptdokumente der Bewerbung, die vom Bewerber zu erstellen sind. Über das Menü oben ist zu jedem Dokument ein Ratgeber mit Musterbeispielen verfügbar. Auf dieser Seite widmen wir uns daher dem eher globalen Blick auf die gesamte Bewerbung und gehen die wichtigsten Aspekte durch, die jede Bewerbung ausmachen muss:

Konsistenz der Dokumente
Demonstration klarer Ziele
Klare Strukturierung aller Dokumente
Fortlaufender Reviewprozess während und nach der Erstellung der Dokumente

  Konsistenz der Dokumente

Die Betonung liegt hier auf dem Plural "Dokumente". Konsistenz ist meistens innerhalb eines einzelnen Dokuments kein größeres Problem, innerhalb einer Bewerbungsmappe aus mehreren Dokumenten gewinnt das Thema jedoch schnell an Brisanz. Konkret ist mit "Konsistenz" hier gemeint, dass alle Unterlagen in der Bewerbungsmappe in sich und untereinander frei von Widersprüchen sind, keine Fragen offen lassen bzw. aufwerfen und aus ihrem jeweils unterschiedlichen Blickwinkel dasselbe Profil das Kandidaten abbilden. Was zunächst intuitiv und einfach klingt, bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Der Bewerber als Person ist ein komplexes Individuum, sowohl die eigene Persönlichkeit wie auch der Werdegang haben zahlreiche Facetten, die man irgendwie alle gerne in der Bewerbung anbringen möchte. Ein Beispiel für Inkonsistenzen, die auf diesem Weg entstehen können, wäre folgender Fall: Wir erstellen eine Bewerbungsmappe für das McCloy-Stipendium, da wir in Harvard studieren möchten. Im Motivationsschreiben machen wir glaubhaft klar, dass wir ein großes Interesse daran haben, nach dem Studium in einer internationalen Organisation tätig zu werden - ganz im Sinne der Zielsetzung des Stipendiums. Da wir auch mit anderen Eigenschaften unserer Persönlichkeit überzeugen wollen, schreiben wir nun in unserem Lebenslauf sehr viel über unsere sportlichen Erfolge, womöglich als Landesmeister in Leichtathletik oder ähnliches und über unser Musikhobby und und und ... aber mit keinem einzigen Wort erwähnen wir, wie sich unsere politischen und gesellschaftlichen Interessen so entwickelt haben, dass wir heute der Zielsetzung nachgehen, die wir im Motivationsschreiben geschildert haben.

Dies ist ein klassisches Beispiel für einen starken Bewerber mit schlechter Bewerbungsmappe: Die Dokumente sind inkonsistent, da sie völlig unterschiedliche Themen behandeln und es gibt keine sichtbare Verbindung zwischen ihnen. Alle Dokumente in einer Bewerbungsmappe sollten dagegen stets miteinander an ein oder zwei wesentlichen Punkten miteinander "verlinkt" sein. Während der ausführliche Lebenslauf ein Abbild der Vergangenheit aus dem Leben des Bewerbers ist, ist das Motivationsschreiben die Projektion der geplanten Zukunft - hier muss es also naturgemäß Verbindungspunkte geben. Gute Bewerbungsunterlagen sind so gestaltet, dass für den Leser das Motivationsschreiben wie eine logische Fortsetzung des Lebenslaufs klingt.

Sind entsprechende Verknüpfungen gegeben, müssen die Unterlagen zudem widerspruchsfrei sein. Widersprüche können bei simplen Fehlern wie sich widersprechenden Zeitangaben beginnen, können aber auch weniger eindeutig sein. Nochmal zum McCloy Beispiel: Angenommen wir schildern unseren Wunsch, nach dem Studium für die Welthungerhilfe tätig werden zu wollen. In unserem Lebenslauf heben wir dagegen intensiv unser ausführliches politisches Engagement in den vergangenen Jahren hervor. Hier mag es gute Gründe für die Zielsetzung geben und das politische und gesellschaftliche Engagement des Bewerbers ist sicher lobenswert, aber ohne weitere Erläuterungen ist die Bewerbungsmappe widersprüchlich: Warum hat sich der Kandidat jahrelang der Politik gewidmet und möchte nun zur Welthungerhilfe? Konsistente Bewerbungsdokumente erläutern den Gedankengang des Bewerbers hinter seiner Entscheidung sowie auch, wie es zu dieser Entwicklung kam. Fehlt dieses verbindende Stück, ist zu erwarten, dass die Bewerbung keinen überragenden Eindruck hinterlässt.

  Demonstration klarer Ziele

Die erkennbare Zielstrebigkeit des Bewerbers ist ein weiteres sehr wichtiges Kriterium, das in allen Dokumenten einer Bewerbungsmappe erkennbar sein muss. Sehr gute Noten alleine machen dabei noch keine Zielstrebigkeit aus, dazu gehört mehr. Ein konkretes Beispiel für Bewerber von Auslandsstipendien: Bewerber die sich beispielsweise auf ein Studium in Harvard oder Wharton bewerben, können als einzige Begründung nicht anführen, dass sie vom guten Ruf der Hochschule angezogen werden. Wenn es nur danach geht, gibt es recht viele Leute, die dort studieren möchte. Die Frage nach dem "Warum?" muss stets mit Substanz beantwortet werden. Hier kommen die Ziele des Kandidaten ins Spiel. Wer in der Lage ist, seine akademischen und beruflichen Ziele klar strukturiert und konkret zu artikulieren und dies mit dem Studienangebot der Zielhochschule so verknüpft, dass klar erkennbar wird, wieso und mit welchen Mitteln das angestrebte Studium dem Bewerber im Erreichen seiner langfristigen Ziele hilft, erhöht seine Chancen über die erste Runde des Bewerbungsverfahrens hinauszukommen dramatisch. Dies ist nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass Stipendien erstens nicht nur begrenzt und stark umworben sind, sondern ihr Ziel in vielen Fällen darin begründet ist, vielversprechende Bewerber aus öffentlichen oder privaten Mitteln zu fördern, womit einsichtig ist, dass die Förderwerke nur jene Studenten unterstützen möchten, bei denen erkennbar ist, dass die Mittel sinnvoll und zielgerichtet werden und nicht in Vorhaben fließen, die mehr eine fixe Idee statt ein strukturierter Plan sind.

Klare Zielsetzungen machen aber nicht nur gute Bewerbungen für ein Stipendium zur Finanzierung von Auslandsvorhaben aus, sondern gelten generell für alle Stipendienprogramme. Die Fähigkeit, klare Ziele zu setzen und diese strukturiert zu erarbeiten, muss aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Bewerbers erkennbar sein. Alle drei behandelten Dokumente, der Lebenslauf, das Motivationsschreiben und die einzuholenden Professorengutachten müssen diesen Aspekt daher erfassen.

Zielfokussierung geht dabei auch über rein akademische und berufliche Leistungen hinaus. Vielmehr sollte der Bewerber demonstrieren können, dass er nicht nur rein beruflich fixiert ist, sondern auch in anderen Lebensbereichen (z.B. ehrenamtliche Tätigkeiten, eigene Projekte) ein hohes Maß an Zielorientierung bewiesen hat.

Abschließend sollte jeder Bewerber in all seinen Unterlagen darauf achten, dass die ihm genannten Ziele nicht einfach so vom Himmel fallen. Lebenslauf und Motivationsschreiben sollte auch stets den Entscheidungsprozess des Bewerbers umreißen, die zum jeweiligen Ziel geführt haben. Dazu gehören insbesondere folgende Fragen: Welche persönlichen Entwicklungen haben den Bewerber beeinflusst, so dass er sich das Ziel gesetzt hat? Welche alternativen Optionen standen zur Verfügung im Entscheidungsprozess? Wie hat der Bewerber seine Entscheidungen getroffen?

Bewerbungen, die diese Anforderungen meistern, geben fast schon automatisch ein sehr strukturiertes und klares Bild eines zielorientierten Bewerbers ab, der sich selber ambitionierte Ziele setzt und an ihnen strukturiert arbeitet, bis er sie erreicht. Die nachfolgenden Seiten zu den einzelnen Dokumenten einer Bewerbungsmappe liefern eine Reihe von Beispielen, die zeigt, was gute von schlechten Texten unterscheidet.

  Klare Strukturierung der Dokumente

Ein weiteres Merkmal aller guten Bewerbungen ist die klare Strukturierung aller Dokumente. Auch dies ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, erfordert aber dennoch Mühe, die nicht jeder Bewerber gleichermaßen investiert. Struktur bedeutet hier ganz einfach nur, dass der Bewerber die Inhalte in einem Motivationsschreiben oder Lebenslauf nach einer bestimmten Logik (die nicht zwingend chronologischer Natur sein muss) ordnet, die es dem Leser leicht machen, den Inhalt des Dokuments zu erfassen und daraus eine Aussage über die Qualitäten des Kandidaten abzuleiten.

Ein einfaches Beispiel: Ein Bewerber hat in der Vergangenheit zwei längere Fortbildungen gleichzeitig besucht. Dies schildert er in seinem ausführlichen Lebenslauf in chronologischer Reihenfolge mit dem Effekt, dass er ständig zwischen den Ereignissen innerhalb der parallel stattfindenden Fortbildungen hin- und herspringt. Dies ist ein ausgesprochen schlechter Stil, verwirrt den Leser und verhindert, dass kausale Zusammenhänge gut zu erkennen sind. Deutlich besser sind hier z.B. sachbezogene Abschnitte, in denen der Bewerber die chronologische Reihenfolge ignoriert und dafür jede seiner Fortbildungen in einem in sich geschlossenen Abschnitt erläutert.

Die Ausführungen zur Struktur eines Dokuments sind an dieser Stelle bewusst kurz gehalten, da wir uns dem Thema in der Tiefe auf den nachfolgenden Seiten widmen und beleuchten, wie eine gute Struktur jeweils für ein Motivationsschreiben, einen Lebenslauf oder ein Gutachten aussieht.

  Fortlaufender Reviewprozess

Der Gedanke wäre einfach zu schön: Nachdem klar ist, wie der Lebenslauf aufgebaut wird und wie das Motivationsschreiben aussehen soll, nehmen wir uns einen ruhigen Sonntag, machen uns eine Tasse Kaffee und schreiben die Bewerbung, um sie am nächsten Montagmorgen dann endlich in den Briefkasten werfen zu können. Bedauerlicherweise ist das einer der schnellsten Wege, um sich sofort ins Abseits zu schießen.

Der Grund dafür ist einfach: Die meisten Menschen sind ziemlich schlecht darin, qualitativ sehr hochwertige und komplexe Texte direkt in einem Durchgang zu schreiben und dabei ein perfektes Ergebnis zu erreichen. Jeder, der seine Stipendienbewerbung ernst nimmt, sollte akzeptieren, dass die ersten zwei oder drei Entwürfe für die Mülltonne sind. Daher sollte jeder, nachdem der erste Entwurf verfasst wurde, ein paar Tage warten und dann nochmal nüchtern und neutral über das Dokument lesen. Sehr häufig entdeckt man selbst beim dritten oder vierten Durchgang immer noch wichtige Punkte, die geändert werden sollten, Details die vergessen wurden, Textpassagen, die nicht eindeutig sind usw... Die Liste möglicher Makel, die die Qualität einer Bewerbung beeinträchtigen, ist fast grenzenlos und erfahrungsgemäß sollte man zwischen vier bis sechs Schleifen über ein Dokument drehen, bis es wirklich "fertig" ist.

Ein solch intensiver Reviewprozess mag extrem klingen, allerdings sollte man sich vor Augen halten, dass es bei den meisten Stipendienprogrammen um sehr viel Geld geht. Mehr noch, bei hochdotierten und namenhaften Programmen kann die Entscheidung über eine Zu- oder Absage den gesamten weiteren Werdegang im Leben enorm beeinflussen, entsprechend verdient eine ernst gemeinte Bewerbung für ein Stipendium weit mehr Aufmerksamkeit als viele vergleichbare Dokumente in anderen Fällen.

Vor diesem Hintergrund sollte eine Bewerbung so geplant werden, dass bis zur Bewerbungsfrist mindestens drei bis vier Wochen verbleiben, um genügend Zeit zu haben, zwischen jeder Überarbeitung ein paar Tage verstreichen zu lassen, ehe die Arbeit weitergeht. Somit ist auch gewährleistet, dass gegen Ende ohne jeden Zeitdruck die Bewerbung finalisiert und abgeschickt werden kann.


*: Der Autor des Artikels, Florian P. Meyer hat sich während seines Werdegangs erfolgreich für mehrere Stipendien im Gesamtwert von mehr als 100.000 Euro beworben und konnte von sieben zugesagten Stipendien fünf erfolgreich antreten.

Stipendium Ausgang der Bewerbung
Haniel-Stipendium
Erfolgreich, Stipendium angenommen
Stipendium Studienstiftung des deutschen Volkes
Erfolgreich, Stipendium angenommen
Jahresstipendium für Graduierte des DAAD
Erfolgreich, Stipendium angenommen
Semesterstipendium des DAAD
Erfolgreich, Stipendium angenommen
e-fellows.net
Erfolgreich, Stipendium angenommen
EBSolute Excellence Gold Stipendium der European Business School
Erfolgreich, Stipendium verworfen da Studienplatz nicht angetreten
IE Business School Stipendium für den Master in Advanced Finance
Erfolgreich, Stipendium verworfen da Studienplatz nicht angetreten
Frankfurt School of Finance & Management Master in Finance Stipendium
Bewerbung nicht erfolgreich

  E-Book "Geheimnisse der Stipendiumsbewerbung"

Auch wenn die Bewerbung auf ein Stipendium kein mysteriöser heiliger Gral ist, so bleibt es doch unbestritten, dass bereits kleinste Fehler an entscheidenden Stellen den gesamten Vorbereitungsaufwand schnell zunichte machen können. Wer dieses Risiko nicht eingehen möchte und sich über diese Webseite hinaus noch mit weiteren, tiefergehenden Informationen versorgen möchte, den möchten wir an dieser Stelle auf das Buch "Geheimnisse der Stipendiumsbewerbung" aufmerksam machen. Der Autor des e-Books war ebenfalls mehrfacher Stipendiat und hat zahlreiche Auswahlverfahren erfolgreich bewältigt. Entsprechend beinhaltet das Buch zahlreiche Tipps und Hinweise, wie man nicht nur seine Bewerbung vorbereitet sondern insbesondere kritische Fehler in persönlichen Bewerbungsgesprächen erfolgreich meidet.

Weitere Informationen hierzu finden sich unter: http://www.stipendiumbewerbung.de/.

Zurück

Weiterempfehlen
© www.financial-career.de - by Florian P. Meyer - Impressum - Datenschutzerklärung - Kontakt - Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit oder Korrektheit