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Erfahrungsbericht zum Bankfachwirt an der Frankfurt School of Finance & Management
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Schon bereits während meines Abiturs an einem Wirtschaftsgymnasium in Rheinland-Pfalz, habe ich mich intensiv (zumindest dachte ich damals ich hätte das getan) damit beschäftigt, wie meine berufliche Karriere einmal aussehen soll. Mit den Leistungskursen BWL, VWL und Mathe sowie Noten, welche mir damals wie ich dachte alle Türen und Tore öffnen sollten (Abitur mit 1,3) war mir klar, dass es in die wirtschaftswissenschaftliche Ecke gehen sollte. Ich selbst komme leider nicht aus einer Akademikerfamilie und habe auch sonst niemanden in der Verwandtschaft mit einem derartigen Abschluss. Ein innerfamiliärer Austausch über Karriereoptionen war damals jedenfalls nicht möglich. Ein Portal wie Financial Career leider noch nicht verfügbar, sodass ich lange Zeit auf dem Stand war, nach dem Abitur ein Studium an der Universität Trier in BWL zu beginnen. Eines Tages jedoch, gab die Frankfurt School einen Informationsnachmittag an meiner Schule und stellte Ihre Bachelorprogramme vor. Diese kamen mir bezüglich der Kosten unbezahlbar vor, jedoch war mein Interesse für die FSFM damit geweckt, da es für mich eine Möglichkeit darstellte, sich von der Masse der BWL-Studenten ein wenig abzuheben. Ich entdeckte auf der Homepage das Drei-Stufen-Modell (Bankfachwirt, Bankbetriebswirt, Dipl.-Bankbetriebswirt) und sprach anschließend mit einem mir bekannten Banker über die Anerkennung dieser Abschlüsse, da mir dieser Weg im Verhältnis zu den Bachelorstudiengängen bezahlbar erschien. Der mir bekannte Banker bestätigte mir die hohe Anerkennung der Abschlüsse und prognostizierte hervorragende Karrierechancen. Wie ich heute weiß, hatte er diesbezüglich nicht so sehr viel Ahnung und daher leicht übertrieben. So jedenfalls ging mein Schritt statt an die Universität in die Ausbildung zum Bankkaufmann. Für mich persönlich war dies im Nachhinein selbstverständlich eher suboptimal, hätte ich doch auch an wirklich sehr guten staatlichen Universitäten wie Mannheim oder Frankfurt mit meinem Abitur genommen werden können. Leider ist man meist später schlauer. Im Jahr 2010 habe ich meine Bankausbildung angetreten, welche ich glücklicherweise auf 24 Monate verkürzen durfte. Nach meinem Abschluss als Landesbester in Hessen folgte unmittelbar nach Ausbildungsende (Juni 2012) der Beginn des Bankfachwirtstudiums an der Frankfurt School.

Das Bankfachwirtstudium der Frankfurt School ist in insgesamt vier Semester aufgeteilt, in denen vier Fächer unterrichtet werden. In den Semestern drei und vier kommt noch ein Wahlfach hinzu, welches aus Privatkundengeschäft, Firmenkundengeschäft und Immobilienkundengeschäft gewählt werden kann. Die vier grundlegenden Fächer sind Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Recht und Allgemeine Bankbetriebslehre. Diese haben eine klare, auf die Semester verteilte Struktur. Pro Semester werden je ein Teilbereich des jeweiligen Faches unterrichtet. In chronologischer Reihenfolge sind diese:

1.Semester

Kosten- und Leistungsrechnung (BWL)
Mikroökonomie (VWL)
Allgemeiner Teil des BGB (Recht)
Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen (ABBL)

2.Semester

Bilanzierung (BWL)
Makroökonomie (VWL)
Schuldrecht (Recht)
Jahresabschluss der Kreditinstitute (ABBL)

3.Semester

Personalwesen (BWL)
Wirtschaftspolitik (VWL)
Sachenrecht (Recht)
Bankcontrolling (ABBL)

4.Semester

Investition- und Finanzierung (BWL)
Internationale Wirtschaftsbeziehungen (VWL)
Recht der Kreditsicherheiten, Handelsrecht (Recht)
Bankpolitik (ABBL)

Bei den Wahlpflichtfächern ist, da sie ja auch nur zwei Semester unterrichtet werden, eine solch klare Struktur nicht erkennbar. Das Fach Privatkundengeschäft kann jedoch mit der Aussage „Rund um das Thema Wertpapiere“ recht gut beschrieben werden. Das Firmenkundengeschäft ist eine Vertiefung der Inhalte aus BWL (insbesondere Bilanzierung und Finanzierung), das Immobiliengeschäft beschäftigt sich, wie könnte es anders sein, vorrangig mit der Baufinanzieurng. Inhaltlich würde ich bestätigen, dass der Bankfachwirt eine sehr generalistische Weiterbildung ist, welche definitiv den Horizont erweitert. Die Inhalte gehen definitiv weit über die Dinge hinaus, welche Bestandteil der Bankausbildung waren. Das Wort „Studium“ ist daher nicht ganz ungerechtfertigt, wenn es auch mit einer akademischen Ausbildung wenig zu tun hat. Am Ende und auch schon im Laufe der Fortbildung wird man jedoch zunehmend merken, wie der Blick für das große Ganze immer klarer wird. Beispielsweise hat mir insbesondere das 1.Semester in Bankbetriebslehre sehr geholfen, die Geschäftspoltik des eigenen Hauses zu verstehen. So etwas hilft natürlich auch sehr in der Beratung. Wer kennt es nicht, dass Kunden klagen warum auf dem Tagesgeld nur 0,5% Zinsen gezahlt werden und der Dispo aber 10% kostet. Seit Bankbetriebslehre Semester 1 und 3 weiß ich warum und kann es auch fundiert begründen. Wer jedoch in der Ausbildung bereits in Rechnungswesen keine Freude hatte sollte aus meiner Sicht die Finger von einer Weiterbildung zum Bankfachwirt lassen und erst recht von einem weiterführenden BWL-Studium. Aus meiner Sicht ist dann die Erkenntnis, dass ein kaufmännischer Beruf doch nicht das Richtige ist viel sinnvoller für das weitere Berufsleben.

Während des Bankfachwirtstudiums, wurden pro Semester in allen Fächern Leistungsnachweise eingefordert. Diese umfassen jeweils eine Zeitstunde und werden zu Semesterende geschrieben. Das Anforderungsniveau ist hierbei aus meiner Sicht mittelhoch, wer zwei- oder drei Tage vorher dafür lernt sollte keine Schwierigkeiten haben. Diese Prüfungen fließen in die Endnote für den internen (und somit inoffiziellen) Abschluss „Bankfachwirt (Frankfurt School)“ ein. Abseits davon kann (und aus meiner Sicht sollte) man auch die offizielle Prüfung zum Geprüften Bankfachwirt vor der IHK zum Ende des Studiums ablegen. Ich habe beobachtet, dass viele diese Prüfung nicht abgelegt haben, was ich auch als großen Kritikpunkt anbringen möchte. Die Frankfurt School ist am Ende des Tages auch ein Unternehmen. Die IHK Prüfung ist sehr zeitaufwendig in der Vorbereitung (ich habe 6 Monate lang intensiv dafür gelernt weil ich den Ehrgeiz hatte wirklich sehr gut abzuschließen) und auch mit hohen Durchfallquoten verbunden. Der interne Abschluss reicht jedoch der Frankfurt School aus, um jemanden für den weiterführenden Bankbetriebswirt zuzulassen. Das führt dazu, dass wirklich sehr viele im wahrsten Sinne „mitgeschleppt“ werden in den Bankbetriebswirt-Studiengang, die dort fachlich eigentlich nicht hingehören. Es ist eben ein Unterschied, ob ich an zwei Tagen vor der IHK an neutraler Stelle fünf Fächer und die Inhalte aller Semester drauf haben muss oder ob ich in schönen Portionen, Semester für Semester eine Prüfung ablege bei denen der Dozent vorher auch noch heiße Tipps verteilt was wohl drankommt. Daher sollte jeder, der ein bisschen Ehrgefühl hat im eigenen Interesse sich der offiziellen Prüfung stellen und beweisen, dass er oder sie etwas gelernt hat. Auch für die Vertiefung des Stoffes ist es hervorragend, in der intensiven Vorbereitung auf die IHK Prüfung alle Inhalte nochmal zu bearbeiten Wer sich den Jahresabschluss der Frankfurt School genauer anschaut stellt fest, dass die akademischen Programme in der Regel defizitär sind und über die Erträge aus den berufsbegleitenden Programmen gegenfinanziert werden. Es ist daher im Interesse der Frankfurt School, möglichst viele auch noch in den Bankbetriebswirt zu bekommen. Ich persönlich finde das dies am Ende schadet. 1. Der Anerkennung der Abschlüsse wenn viele mit zu wenig Können diese erreichen und 2. der Lernatmosphäre innerhalb eines Kurses. Das Niveau der IHK Prüfung ist definitiv nicht zu unterschätzen, wer wirklich gelernt hat kommt durch. Ich persönlich fand nicht nur die Masse des Stoffes herausfordernd, sondern eher die Heterogenität der einzelnen Fächer. Die Anforderungen an den Prüfungsteilnehmer sind von Fach zu Fach super verschieden. Wer beispielsweise in Mathe schon immer talentiert war, sich aber in Deutsch abgemüht hat, der hat mit BWL sicher keine Sorgen, dafür aber ein großes Problem in Recht. Wer im Auswendiglernen ein Ass ist und bei dem Wort „Transferaufgabe“ Pickel bekommt, der schneidet in Personalwesen sicherlich super ab und wird mit Volkswirtschaft auf Kriegsfuss stehen. Ich kann nur empfehlen, definitiv mit alten Prüfungen der IHK zu lernen. Ich selbst habe die letzten neun Prüfungen in der Vorbereitung genutzt. Einige Fragen kamen in identischer oder ähnlicher Form erneut dran. Auch wird man feststellen, dass die IHK für bestimmte Dinge eine Vorliebe hat, obwohl diese für die Praxis so gut wie nicht relevant sind und daher auch in den Vorlesungen nicht wirklich lange behandelt werden. Beispiel hierfür wäre der Lohmann-Ruchti-Effekt (Kapazitätserweiterungseffekt). Dieser wurde in der Vorlesung nur angeschnitten, da seine Entdeckung unter anderem Karl Marx zugesagt wird und er in der heutigen Zeit kaum mehr auftaucht. Die IHK hingegen hat ihn in den letzten zehn Prüfungen (inklusive meiner eigenen) immerhin viermal geprüft. Hierüber waren viele überrascht. Ich hingegen nicht, da ich mit alten Prüfungen gelernt habe.

Nachdem ich jetzt viel allgemeines losgeworden bin, möchte ich mehr über meine konkrete Fortbildung an der Frankfurt School schreiben. Was die Fortbildung letztendlich kostet, ist von Fall zu Fall sehr unterschiedlich. Es hängt insgesamt natürlich davon ab, wie ernst man die Sache angeht, wie viel ergänzende Fachliteratur man sich besorgt, wie regelmäßig man die Vorlesungen besucht (Anwesenheitspflicht gibt es nicht, zumindest nicht seitens der Frankfurt School) und natürlich auch davon, wie weit entfernt von Wohnort die Vorlesungen stattfinden. Der kleinste gemeinsame Nenner sind in diesem Falle natürlich die Studiengebühren des Lehrgangsanbieters. Diese lagen in meinem Falle (inzwischen sind sie leicht erhöht), bei 1.070 Euro pro Semester. Hinzu kamen noch 100 Euro Anmeldegebühr sowie 270 Euro für das Studienwerk. Dieses Studienwerk wird auch zweimal pro Jahr aktualisiert, was wieder ca. 80 Euro pro Aktualisierung kostet. Man kann daher als Minimum 5.000 Euro kalkulieren. In meinem persönlichen Falle werden es aber eher 7.000-8.000 Euro gewesen sein, da ich sehr viele zusätzliche Bücher gekauft habe, die IHK-Prüfung nochmal 500 Euro extra gekostet hat und ich auch vier Crashkursseminare a 200 Euro zur Vorbereitung auf die IHK Prüfung besucht habe.

Über die Qualität der Vorlesungen kann man sagen, dass diese an der Frankfurt School eine Art Lotto darstellen. Die Dozenten kommen alle aus der vielzitierten Praxis, gehen von Montag bis Freitag einer geregelten Arbeit nach und unterhalten am Samstag eben noch ein Paar engagierte Bankkaufleute. Wie immer findet man dann Dozenten, die ihr Handwerk verstehen und auch pädagogisches Talent besitzen und eben das andere Extrem. In meinem Falle, waren die Dozenten in Recht und BWL sowie Firmenkundengeschäft (da derselbe wie in BWL) absolut spitze, in ABBL eine mittlere und in VWL eine schwere Katastrophe. Ich habe daraus relativ schnell Konsequenzen gezogen und die Vorlesungen ABBL und VWL ab dem zweiten Semester nicht mehr besucht. Die Inhalte habe ich mir mit dem Studienwerk selbst erarbeitet. Das ist nicht jedermanns Sache, war aber für mich am Ende Gold wert. Viele meiner Kollegen standen, mit denen ich beispielsweise das Vorbereitungsseminar in ABBL besucht habe für die IHK Prüfung, hatten viele Inhalte noch überhaupt nicht gehört. Ich kannte sie alle, da ich das Studienwerk wirklich Kapitel für Kapitel durchgearbeitet hatte. Ich konnte am Ende eher sagen, zu viel gelernt zu haben. Auch hier greift wieder mein Tipp, mit alten IHK Prüfungen zu lernen, damit man wirklich weiß was kommt und was nicht. Die Studienbetreuung würde ich insgesamt als gut bezeichnen. Fragen wurden via Email immer sehr schnell beantwortet, Kursbesuche des zuständigen Studienbetreuers fanden regelmäßig statt.

Jetzt das wirklich Wichtigste. Was hat mir die Fortbildung zum Bankfachwirt bisher gebracht. Fangen wir negativ an. In Sachen Gehalt bisher nichts, bezüglich meiner Position im Unternehmen auch nicht. Dies muss ich jedoch gleich wieder relativieren. Für die meisten ist der Bankfachwirt die Eintrittskarte, hinter dem Kassenschalter hervor in eine Tätigkeit als Berater zu kommen. Dies ist dann immer mit einer Gehaltssteigerung (in der Regel so eine, maximal zwei Tarifgruppen) verbunden. Ich musste zum Glück nie eine Serviceperson einnehmen und bin direkt nach der Ausbildung als Privatkundenberater übernommen worden. In dieser Position bin ich unmittelbar nach der Ausbildung mit TG6 eingestiegen und habe diese auch nach meinem Wechsel zu einer Genossenschaftsbank behalten. Das würde ich nicht als Top-Gehalt bezeichnen, ich weiß jedoch inzwischen das viele erstmal weniger verdienen. Daher hatte die Weiterbildung zum Bankfachwirt bisher für mich keine direkte Auswirkung. Seit April 2014 jedoch absolviere ich ein internes Entwicklungsprogramm zum Filialleiter, welches im November 2015 enden wird. Um dann wirklich eine Führungsaufgabe übertragen zu bekommen, ist bei uns zumindest der Abschluss als Bankfachwirt Voraussetzung. Er wird mir perspektivisch also definitiv etwas bringen. Fachlich hat er das auf jeden Fall jetzt schon.

Ab nächster Woche, geht es für mich mit dem Studium zum Bankbetriebswirt weiter. Der Bankfachwirt ist, obwohl er die Latte gegenüber der Bankausbildung deutlich höher legt, leider inzwischen eine Art Standardqualifikation. Der Bankfachwirt hat in den vergangenen Jahren durch die zeitlich gekürzten Bachelorstudiengänge, insbesondere aber auch durch die dualen Studiengänge an Berufsakademien höherwertige Konkurrenz bekommen. Der Bankfachwirt erfordert viel Fleiß und steigert das eigene Wissen wirklich sehr, ist langfristig aber zu wenig um in der Karriere so wirklich nach oben zu kommen. Abgesehen davon, dass für mich wie oben beschrieben von Anfang an klar war, dass der Bankfachwirt nur ein erster Zwischenschritt sein soll, ist dies der Hauptgrund weiterzumachen. Ebenso ist der Bankbetriebswirt anders als der Bankfachwirt eine Fortbildung, die sich ausschließlich mit Bankthemen beschäftigt, weshalb ich mir hier wirklich eine deutliche Steigerung des eigenen Qualifikationsprofils

Als Fazit würde ich die Weiterbildung definitiv weiterempfehlen. Allerdings mit Einschränkung. Es sollten vorher sämtliche Alternativen überlegt und sich Gedanken zur eigenen Karriere gemacht werden. Wessen Ziel es ist, einmal Private Banking Berater zu werden ist mit der Ausbildung und Fortbildung zum Fachwirt bei vielen Banken ausreichend qualifiziert. Wer Bereichsleiter werden will, hat damit eher schlechte Karten. Hierfür wäre ein Diplom-Bankbetriebswirt eher passend, besser noch ein klassisches Universitätsstudium. Von daher sei jedem anzuraten, genau zu wissen wohin es gehen soll. Ein studieren von Stellenbeschreibungen von Wunschpositionen in der Zukunft erleichtert diese Planung.

Ich hoffe ich konnte mit meinen Erfahrungen weiterhelfen. Ein Bericht zum Bankbetriebswirt werde ich nächstes Jahr verfassen.

Freundliche Grüße
Erfahrungsbericht von "Sandercoe"

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